Die Grünen und das weiße Roß Die Grünen/Bündnis 90 der VG Wonnegau trafen sich am 20. September beim Gasthof „Zum Weißen Roß“ zu einem Stammtisch

Foto: www.gruene.de

Wenn es sich im Gasthof „Zum Weißen Roß“ um Umweltschutz, Projekte gegen Plastikabfall oder für mehr Begrünung dreht, ist meistens der Stammtisch der Grünen der VG Wonnegau schuld daran.

Auch an diesem Donnerstag, den 20. September, konnten die Bürger an dem öffentlichen Stammtisch teilnehmen. Von den rund 15 Teilnehmern waren nicht nur Mitglieder der Grünen anwesend, sondern auch Bürgern, die gerne über die Probleme in ihren Gemeinden sprechen wollten.

Zu Beginn des Stammtisches besprach man, welche Projekte in letzter Zeit gut angekommen sind und welche man wieder planen möchte.

Die Begrünung der einzelnen Ortschaften der VG beschäftigten ebenfalls einige Interessierte. So wurde erzählt, dass bei Blumenhochbeeten falsche Konzepte vorbereitet werden oder einfach Fehlplanung stattfindet. Ebenfalls wurde bemängelt, dass keine regionalen Pflanzen für die Beete benutzt werden. Im Gespräch hörte man heraus, dass eine höhere Beteiligung der Schulen und Kindergärten im Vermitteln von Umweltschutz wünschenswert sei, wenn auch bereits Projekte dafür entstehen und laufen.

Ein weiteres Thema, welches aufkam war, ob es sinnvoll sei, Hundekotbeutelständer im Stadtpark Osthofen aufzustellen. Nach einiger Diskussion und konstruktivem Meinungsaustausch wurde festgehalten, dass die Plastikbeutel eine höhere Belastung der Umwelt und für die Stadt darstellt.
Die Belastung der Umwelt stand im nächsten Themenpunkt auch im Fokus. Bienen- und

Insektenfreundliche Flächen in Osthofen zu schaffen, ist ein großes Anliegen der Grünen. Sie sehen es zwar positiv, dass die Stadt solche Flächen zur Verfügung stellt, wünscht sich jedoch, dass es mehr Mithilfe in der Gemeinde geben würde, so die der gemeinsame Konsens der Anwesenden.
Natürlich ist es bei einem Stammtisch üblich, dass Speisen und Getränke konsumiert werden und so kommen die Interessierten und die Grünen in das Gespräch.

Text: Martin Winter/ Presseagentur Die Knipser

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