Weinwanderung am Höllenbrand fällt ins Wasser

Trotz des Regens ließen sich einige ihre gute Laune nicht verderben und gingen am Höllenbrand wandern. Foto: Jannik Reinecke /Die Knipser

An Christi Himmelfahrt startete in Gundersheim mal wieder das „Weinwandern am Höllenbrand“. Highlight der Weinwanderung waren natürlich die vier Stände, an denen die Gäste Wein trinken und dabei Bratwurst und Kuchen essen konnten. Leider hatte der Wettergott an diesem Tag nicht die beste Laune, sodass durch den Regen nur mäßig Besuch anzutreffen war. Nach dem großen Andrang im letzten Jahr sicherlich ein kleiner Rückschlag für die acht Winzer und Vereine, die aus dem Tag trotzdem ein tolles Erlebnis machten. Unterwegs traf die Osthofener Zeitung auf wenige Gruppen, die sich die Stimmung nicht nehmen ließen und trotz des Regenwetters an den Höllenbrand gekommen waren, um neben der A61 durch die Weinberge zu gehen. „Weinwandern bei Sonne kann jeder“, sagte eine Besucherin auf die Frage, ob es ihr trotzdem Spaß mache. Die Stände wurden von folgenden Winzern und Vereinen organisiert: An Stand 1 waren das Weingut Hahnhof und die Fußballkids Gundersheim anzutreffen. Beim zweiten Stand gab es neben der Bratwurst vom Grill auch Wildrohrbeißer, Schnitzelbrötchen und Käsespieße vom Weingut Tobias Hahn und vom Heimatverein Gundersheim. Stand 3 war von Weingut A. & M. Hahn und der Feuerwehr Gundersheim organisiert worden und am vierten Stand konnten sich die Gäste Köstlichkeiten vom Weingut Wohlgemuth-Schnürr & von der Foodfactory nicht entgehen lassen. Grill-Spieße, Burger, Süßkartoffelsuppe, Pizzafladen und vieles mehr standen auf der Karte.

Unter den besten Voraussetzungen hätten die Wanderer die Aussicht vom Donnersberg bis in den Odenwald genießen können. Durch die tiefen Regenwolken war davon leider nicht viel zu sehen.

Text: Bjarne Dimmler / Presseagentur Die Knipser

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